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Nutze deine Energie und Konzentration

by Finploris
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Steigere deine Produktivität, indem du die richtigen Aufgaben zur richtigen Zeit erledigst. Finde heraus, wann du geistig am aufmerksamsten bist, um wichtige Aufgaben zu erledigen. Und wann es Zeit ist, zu Routineaufgaben überzugehen.

Wann bist du am produktivsten?

Wir sind zu bestimmten Tageszeiten klüger, schneller, kreativer. Und zu anderen Zeiten langsamer und weniger kreativ.

Doch was macht einen zufriedenstellenden, produktiven Tag aus?

In der Regel ist es so, dass deine Leistungsfähigkeit und Arbeitsbelastung gut darauf abgestimmt sein sollten. Am besten du nimmst komplexe Projekte in Angriff, wenn du geistig fit bist. Wenn du geistig erschöpfter bist, erledigst du besser Routineaufgaben.

Mit anderen Worten: Du solltest dich nach deiner inneren Uhr richten – denn das wirkt sich positiv auf deine Produktivität aus. 

Die Nachteulen unter uns

Nachteulen beginnen den Tag langsam, sind aber morgens kreativ. Sie lassen mittags nach und sind nachts am produktivsten.

In einer global aufgestellten Arbeitsteilung ist es ein echter Vorteil, Nachteulen im Team zu haben. Denn sie sind außerhalb der gewöhnlichen Arbeitszeiten am besten konzentriert und energiegeladen. 

Optimiere deine Hauptbelastungszeit

Deine Spitzenzeiten sind Gold wert – nutze sie weise!

Erledige komplexe, wichtige Aufgaben während deiner Hauptbelastungszeit. Vergeude sie nicht damit, E-Mails zu checken oder in Meetings zu sitzen, in denen du kaum etwas beiträgst.

Wenn deine Kräfte nachlassen

Das deine Kräfte nachlassen ist unvermeidlich. Deine biologische Leistungsfähigkeit hält nicht ewig an.

Wenn deine Energie und Konzentration nachzulassen beginnen, solltest du dich nicht zu einer Aufgabe zwingen, die plötzlich doppelt so schwer erscheint. Du wirst nur länger brauchen und unkonzentrierter sein.

Sei dir bewusst, wann deine Kräfte nachlassen, und mache dann eine kurze Pause.

Nutze die Erholungsphase am Nachmittag

Viele Menschen erleben ein Nachmittagstief, aber es gibt auch gute Nachrichten. Deine Stimmung und Energie steigen am späten Nachmittag und frühen Abend wieder an.

Die Erholungsphase am späten Nachmittag ist eine gute Zeit für wichtige Arbeiten, die kein hohes Maß an uneingeschränkter Aufmerksamkeit erfordern. Einige Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass du in dieser Phase sogar kreativer sein kannst.

Wie ist dein Tag gelaufen?

Wenn es um produktive und zufriedenstellende Tage geht, solltest du nicht nur auf die Uhrzeit achten. Höre stattdessen auf deine innere Uhr.

Wenn du dir bewusst bist, wie deine Leistungsfähigkeit und Konzentration im Laufe des Tages schwanken, kannst du klügere Entscheidungen treffen, was du tun solltest und wann du es tun solltest.

Denke am Ende jeden Tages darüber nach, wie du deine Konzentration und Energie eingesetzt hast. Wie gut hast du deine Energie und Aufgaben aufeinander abgestimmt? Anschließend nutze diese Erkenntnisse für den morgigen Tag.

Was du mitnehmen solltest:
  • Finde deine biologische Hauptbelastungszeit heraus und nutzen sie für wichtige Aufgaben, bei denen du tiefgründig und sorgfältig nachdenken musst.
  • Plane deine Höchstbelastungszeit sorgfältig ein, indem du dir drei Hauptziele für den Tag setzt.
  • Wenn deine Energie nachlässt, mache mit Routinearbeiten weiter und lasse deine Ideen sacken.
  • Wenn sich deine Energie wieder erholt, wirst du auf neue und kreative Ideen kommen.

Übersicht

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