Richemont: Die Lust auf Luxus kehrt zurück

by Finploris
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An der Börse greifen Anleger bei den Papieren des Luxusgüterherstellers Richemont (“Cartier”) zu. Das Geschäft in Asien, Nahen Osten und Afrika lief mit Wachstumsraten von über 25 Prozent richtig gut. Investoren erwarten auch bei anderen Luxusherstellern signifikante Verbesserungen der finanziellen Lage. Klotzen statt Kleckern lautet auch die Devise von Richemont’s Expansion ins Onlinegeschäft. Das Unternehmen setzt verstärkt auf das Internet und profitiert am Online-Trend mit einer Wachstumsrate von 17 Prozent.

Shopping-Touristen auf Europas Nobelstraßen bleiben aus

Das dritte Quartal im Geschäftsjahr 2020 war geprägt von der weltweiten Verbreitung von Covid-19. Das ist hart für die Glitzer & Glamour-Branche, denn die Nachfrage der chinesischen Einkaufstouristen beflügelte jahrelang den gesamten Luxusgüter-Markt. So machten sich die wegbleibenden Touristen durch einen Umsatzeinbruch von 20 Prozent in Europa bemerkbar. Trotz eines herausfordernden Umfelds blieb Schmuck ein begehrtes Luxusobjekt. Die Umsätze von Cartier and Van Cleef & Arpels kletterten um 14 Prozent nach oben.

About Richemont

Zu Richemont gehören Buccellati, Cartier, Van Cleef & Arpels, A. Lange & Söhne, Baume & Mercier, IWC Schaffhausen, Jaeger-LeCoultre, Panerai, Piaget, Roger Dubuis und Vacheron Constantin, Watchfinder & Co. und YOOX NET-A-PORTER GROUP, Alaïa, AZ Factory, Chloé, dunhill, Montblanc, Peter Millar, Purdey and Serapian.

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